Handyortung Hacken – ist meine Privatsphäre sicher?

Auch wenn es für den einen oder anderen komisch klingt, da bereits eine Handyortung, wenn sie illegal durchgeführt wird, ein Eingriff in die Privatsphäre ist, kann eine Ortung auch durch Hacken durchgeführt werden. Um den Standort des Mobiltelefons in Erfahrung bringen zu können, muss in der Regel die Rufnummer oder alternativ die IMEI bekannt sein, auch wenn eine Ortung dabei umständlicher ist.

Wie können meine Daten in Erfahrung gebracht werden?

Bei jeder Kontaktaufnahme zum Funkmasten oder Satelliten wird die Rufnummer mitgesendet, da diese der Indentifikation dient. Die Rufnummer wird zwar in verschlüsselter Form gesendet, stellt allerdings kein Hindernis dar, wenn die Daten abgefangen werden. Offensichtlich wird lediglich eine Ziffernfolge verschickt, die mit den übrigen Daten versehen ist. Für die entsprechenden Geräteenthält die Ziffernfolge allerdings mehr, weshalb eine anonyme Auswertung der Informationen und Standorte nur bedingt glaubwürdig ist.

Wann wird von hacken gesprochen?

DatenschutzUm hacken handelt es sich, wenn man sich auf illegale Weise zutritt zu Informationen, Seiten oder anderen Dateinen zutritt verschafft. Der entscheidende Punkt, welcher dies von einem Einbruch unterscheidet, ist dass es sich hierbei ausschließlich um Software handelt.  Durch spezielle Hackerprogramme kann man sich hierbei ebenso Zutritt verschaffen, wie durch das Wissen, welches die Grundlage darstellt.

Was bringt Handyortung hacken?

  • Standortbestimmung von Freunden und Bekannten
  • Keine Registrierung und Anmeldung notwendig
  • Anonym
  • der Kick des Illegalen
  • weitere Informationen, da eventuell auch der Zutritt zum Handy erlangt wird

Wie kann man sich davor schützen?

Einen 100 Prozentigen Schutz vor Hackangriffen gibt es nie. Da es in der erste Linie über das GPS Signal vorgenommen wird, kann dieses deaktiviert werden, wenn es für kein anderes Programm entscheidend ist.